Ab sofort können die Fahrkarten für die neuen Schüler*innen der Klassen 5 bei uns im Sekretariat abgeholt werden. Wir freuen uns darauf, die neuen Schüler*innen an der Realschule Blaustein willkommen zu heißen. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Bericht über unseren Ausflug ins Mercedes-Benz-Museum und nach Esslingen
Am Donnerstag, den 17. Juli 2025, machten unsere Klasse 8c zusammen mit den Parallelklassen 8b und 8a sowie Frau Maier, Frau Spohn, Herr Däubler, Herr Ganzenmüller und Herr Schwaigert einen spannenden Ausflug ins Mercedes-Benz-Museum nach Stuttgart. Danach verbrachten wir noch ein paar Stunden in der Altstadt von Esslingen.
Besuch im Mercedes-Benz-Museum
Gegen 8:15 Uhr fuhren wir mit dem Zug vom Hauptbahnhof los und waren etwa eine Stunde später am Mercedes-Benz-Museum. Schon von außen war das Gebäude total beeindruckend – es sah irgendwie modern und futuristisch aus, fast wie aus einem Science-Fiction-Film.
Drinnen durften wir uns frei bewegen. Wir haben viele alte Autos gesehen, manche davon waren schon über 100 Jahre alt! Besonders spannend fand ich das erste Auto von Carl Benz und wie er damit damals nur 16 km/h fahren konnte. Ich hätte nie gedacht, dass man mit so einem Fahrzeug überhaupt irgendwo ankommt. Es gab aber auch coole Sportwagen und Rennwagen zu sehen – darunter ein echter Formel-1-Wagen von Lewis Hamilton! Zwischendurch konnten wir an kleinen Stationen ausprobieren, wie sich verschiedene Lenkräder anfühlen oder wie sich Materialien im Lauf der Zeit verändert haben.
Bummel durch Esslingen
Nach dem Museumsbesuch fuhren wir weiter nach Esslingen. Dort durften wir in Kleingruppen durch die Altstadt bummeln. Meine Freunde und ich holten uns zuerst ein Eis und setzten uns an den Marktplatz. Die alten Fachwerkhäuser sahen aus wie aus dem Mittelalter, und überall gab es kleine Gassen, durch die man schlendern konnte.
Fazit
Der Ausflug war insgesamt richtig cool. Ich fand es spannend, wie im Mercedes-Benz-Museum Technik und Geschichte zusammenkommen. Auch der Stadtbummel in Esslingen hat Spaß gemacht, weil man mal raus aus dem Klassenzimmer gekommen ist und trotzdem viel gelernt hat. Ich hoffe, wir machen bald wieder so eine interessante Exkursion.
Von Manuel, Maxi, Simon und Eray (8c)
Besuch der Ausbildungsbotschafter
Am 11.07.2025 waren sechs Azubis aus vier verschiedenen Berufen als Ausbildungsbotschafter bei uns an der Schule zu Besuch. In der dritten und vierten Stunde besuchten sie die beiden neunten Klassen, um uns ihre Berufe vorzustellen. Sie gaben uns spannende Einblicke in verschiedene Ausbildungsberufe. Organisiert wurde der Besuch im Rahmen der Berufsorientierung, damit wir Schülerinnen und Schüler Informationen aus erster Hand bekommen und eventuell neue Ideen für unsere Zukunft bekommen.
Die Botschafter stellten uns vier verschiedene Berufe vor:
Zimmerer/Zimmerin
Mit großer Begeisterung für Holz und Handwerk stellte uns ein Auszubildender den Beruf des Zimmerers vor. Er erklärte, wie man Dachstühle und andere Holzkonstruktionen baut. Außerdem sprach er über die Ausbildungsdauer, die Voraussetzungen und die Aufstiegsmöglichkeiten in diesem Beruf. Ein besonderes Highlight war das Nagelspiel. Dabei mussten wir versuchen, mit möglichst wenigen Hammerschlägen einen Nagel ins Holz zu schlagen. Das war eine tolle Erfahrung und hat viel Spaß gemacht.
Mikrotechnologe/Mikrotechnologin
Dieser Beruf war für viele von uns neu. Eine Auszubildende erklärte uns, wie Mikrochips und Sensoren hergestellt werden. Dabei kommt es besonders auf Genauigkeit und technisches Verständnis an. Sie hatte sogar eine echte Platine mit vielen kleinen Mikrochips dabei. Wir durften sie aus der Nähe betrachten. Das war ein spannender Einblick in die Welt der Mikrotechnik.
Physiotherapeut/in
Wie wichtig Bewegung, Körperbewusstsein und der Umgang mit Menschen im Beruf der Physiotherapeutin ist, zeigten uns zwei Personen aus diesem Beruf. Sie brachten verschiedene Massage-Utensilien mit und zeigte uns einfache Handgriffe, mit denen man Verspannungen lösen kann. Viele von uns machten mit.
Heilerziehungspfleger/in
Ein Auszubildender stellte uns den Beruf des Heilerziehungspflegers vor. In diesem Beruf unterstützt man Menschen mit Behinderung oder psychischen Erkrankungen. Besonders spannend war, wie er über seine Arbeit mit suchtkranken Menschen erzählte. Dabei wurde deutlich, wie wichtig Geduld, Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein in diesem Beruf sind. Er erklärte uns auch viel über die Ausbildung und die verschiedenen Einsatzbereiche.
Fazit
Es waren zwei informative Schulstunden für uns Schüler und hat uns neue Berufe näher gebracht. Wir danken den Ausbildungsbotschaftern für diesen interessanten Tag.
Von Tobias, Etienne und Ben, 9b
Statements der 9a zu den Ausbildungsbotschaftern:
„Mir hat gefallen, dass die Azubis, die kaum älter als wir waren, sehr locker waren.“ (Joris)
„Ich fand toll, dass wir die Erfahrungen, die die jungen Azubis mitbrachten, für uns nutzen können.“ (Lucy)
„Besonders in Erinnerung geblieben ist uns, dass die Azubis sehr engagiert ihre Vorträge gehalten haben.“ (Kaan und Samira)
Besuch der “Vocatium” in Neu-Ulm
Am 09.07.2025 waren wir auf der „Vocatium“ in der Ratiopharm-Arena in Neu-Ulm. Um 10 Uhr sollten wir uns vor der Arena treffen und konnten 20 Minuten später auch schon rein. Zuerst haben wir uns eine Übersicht verschafft und uns entschieden, welche Stände wir uns nach unseren fest terminierten Gesprächen anschauen wollen. Um 10.40 Uhr hatten wir unseren ersten Termin. Jeder war bei einem anderen Stand, wie z.B. bei der Polizei. Dort wurden wir, wie bei jedem anderen Stand, über den Beruf und die Ausbildung oder das Studium informiert. Sie erzählten uns, wie viel wir dort verdienen, wie lange die Ausbildung dauert usw. Wir hatten außerdem noch die Chance Fragen zu stellen. Diese wurden uns auch immer nett beantwortet. Allgemein fanden wir, dass alle Leute sehr nett waren und viel Geduld mit uns hatten. Da manche nur zwei Termine hatten, hatten wir noch genügend Zeit viele andere Gespräche zu führen. Die Schülerinnen und Schüler, die ein besonders gutes Gespräch geführt haben, bekamen von der jeweiligen Firma ein Zertifikat. Um 12:30 Uhr wurden wir dann endgültig entlassen. Zusammenfassend ist zu sagen, dass die „Vocatium“ uns sehr gefallen hat. Die Mitarbeiter der Firmen waren alle sehr nett und haben sich für uns alle Zeit genommen. Da die Messe auch nicht so groß war, hatten wir einen besseren Überblick über das Ganze und waren nicht so gestresst. Persönlich würden wir alle gerne noch ein zweites Mal hingehen und finden es toll, dass unsere Schule mit uns dort hingegangen ist.
Von Ariana, Semina, Albana, Valerie und Selina, 9b
Statements der 9a zur „vocatium“:
„Ich fand die vocatium gut, weil wir zwischen den Terminen Zeit hatten, um uns an anderen Ständen zu informieren.“ (Lucy)
„Ich fand gut, dass die Aussteller uns auch angesprochen haben und so ihr Interesse an uns gezeigt haben.“ (Laura)
„Mir hat gefallen, dass sehr viele Aussteller vor Ort waren und man vielfältige Gesprächsmöglichkeiten hatte.“ (Mathieu)
„Ich fand schön, dass man Firmen kennenlernen konnte, die man bisher nicht auf dem Schirm hatte, weil sie nicht so bekannt sind, wie größere Firmen.“ (Samira)
Besuch an der Josef-Schwarz-Schule (JSS) Heilbronn

Am Freitag, den 04.07.25 besuchten fünf Kolleg*innen der Realschule Blaustein die Josef-Schwarz-Schule in Heilbronn.
Zunächst wurden wir am Standort Erlenbach empfangen und durften bei einer 7. Klasse im Fach Englisch hospitieren. Es wurde eine englische Lektüre gelesen. Der Lehrer begann mit dem Vorlesen einer Seite, im Anschluss riefen sich die Schülerinnen und Schüler gegenseitig auf. Die Lehrkraft verbesserte lediglich die Aussprache bei einigen Kindern. Auffällig war die große Disziplin während der umfangreichen Lesesession. Da die Jugendlichen schon im hauseigenen Kindergarten und der Vorschule zweisprachig aufwachsen, haben sie in Klasse 7 bereits eine beachtliche Aussprache und einen großen Wortschatz in Englisch erreicht. Die Fächer Bio, Physik, Chemie, Sport, Geografie, Musik und Englisch werden konsequent auf Englisch unterrichtet. Die Lehrer, die diese Fächer unterrichten sind „native speaker“. In jeder Unterrichtsstunde befindet sich außerdem neben dem hauptverantwortlichen Lehrer immer auch ein Assistant-Teacher, der bei Problemen gezielt unterstützt und den Kindern Rückmeldung gibt.
Da die Eltern an dieser privaten Schule Schulgeld zahlen, sehen sich Lehrer und Eltern als Kommunikationspartner, die gemeinsam miteinander zum Wohle der Kinder arbeiten. Bereits bei den kleinsten Problemen in der Schule werden die Eltern informiert bzw. zum Gespräch eingeladen. Die Eltern schätzen, dass die Schule jeden Tag von 7.30 Uhr bis 18 Uhr Unterricht und Betreuung anbietet. In sog. Clubs können sich die Kinder und Jugendlichen am Nachmittag verschiedensten Freizeitaktivitäten anschließen.
Der Unterricht selbst ist so aufgebaut, dass die Lehrkraft im Klassenzimmer einen kurzen Input ins Fachthema gibt. Im Anschluss arbeiten die SuS in ihrem „Lernhaus“ außerhalb des Klassenzimmers allein, in Partner- oder Gruppenarbeit. Hier hat jedes Kind seinen eigenen Arbeitsplatz. Gegen Ende der Stunde erfolgt eine gemeinsame Besprechung/Korrektur.
Ab der 8. Jahrgangsstufe hat jeder Schüler einen eigenen Laptop. Jede Jahrgangsstufe fährt auf Klassenfahrt bzw. Schüleraustausch. Für besonders engagierte Kinder und Jugendliche gibt es Belohnungen und ab nächstem Schuljahr auch gewisse Privilegien, die sich Schüler*innen erarbeiten können.
Während der gesamten Unterrichtszeit und auch in den Pausen herrscht Handyverbot. Jedes Kind hat einen eigenen Spind, in der das Gerät eingeschlossen wird.
Im Anschluss fuhren wir an den anderen Schulstandort nach Heilbronn. Dort bekamen wir ebenfalls eine Führung durch das komplette Gebäude, welches erst vor kurzem fertig gestellt wurde. Derzeit befinden sich drei 5. Klassen in den neuen Räumlichkeiten.
Respekt, Höflichkeit und gegenseitige Wertschätzung werden erwartet und auch vorgelebt.
Zum Abschluss durften wir noch in der hauseigenen Mensa ein frisch gekochtes Mittagessen genießen.
Vielen Dank der JSS für die tollen Eindrücke, die wir uns an den beiden Standorten verschaffen durften! Natürlich kann man eine private Schule nicht mit einer staatlichen Schule vergleichen. Dennoch bekamen wir einige Ideen, die sich auch an unserer Schule umsetzen lassen. Ein Blick über den Tellerrand hat ja bekanntlich noch nie geschadet!
Katharina Spohn
RS Blaustein
Besuch des ASB – Einblick in soziale Berufe und das FSJ
Am Montag, den 19.05.2025, war der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) bei uns und der Paraklasse zu Gast. Zwei Mitarbeitende, Frau Dengel und Frau Köster und Herr Eff, der FSJler, haben uns alles über soziale Berufe, Studienmöglichkeiten und das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) erzählt. Die Veranstaltung war spannend und praxisnah. So hatten die Verantwortlichen einen Rollstuhl dabei. Wir konnten am eigenen Leib erfahren, wie herausfordernd es ist, sich im Alltag mit einem Rollstuhl fortzubewegen. Einige von uns durften ausprobieren, wie es ist, in einem Rollstuhl zu sitzen und durch Türen oder über kleine Hindernisse zu kommen. Das war echt beeindruckend und hat uns gezeigt, welche Schwierigkeiten Menschen mit einer körperlichen Einschränkung jeden Tag meistern müssen. Uns wurde außerdem erklärt, welche Aufgabenbereiche es u.a. beim ASB gibt: Begleitung von Kindern im Schulalltag, Hilfe für ältere Menschen, Unterstützung von Menschen mit Behinderung. Herr Eff, der gerade ein FSJ beim ASB absolviert, berichtete von seinem Arbeitsalltag. Er begleitet gerade ein Schulkind, das Trisomie 21 hat und unterstützt es bei den täglichen Aufgaben in der Schule. Auch auf die Vorteile, dass es während des FSJ eine Vergütung gibt und der ASB die Fahrkarte für den öffentlichen Nahverkehr stellt, ging er ein.
Ausbildungsberufe wie Notfallsanitäter, Pflegefachmann oder Heilerziehungshelfer wurden uns vorgestellt. Auch auf die Möglichkeit eines Dualen Studiums wurde verwiesen.
Die Veranstaltung war sehr informativ und hat uns nicht nur die verschiedenen Berufe nähergebracht, sondern auch unser Verständnis für soziale Berufe weiterentwickelt und uns erkennen lassen, dass z. B. körperlich behinderte Menschen andere Bedürfnisse haben.
Wir danken dem ASB Ulm für diese tolle Unterrichtsstunde, die uns auf jeden Fall in unserer Berufsorientierung weitergebracht hat!
Etienne, Ben, Keanu, Tobias, Klasse 9b
RS Blaustein
Film der Klasse 5 über das Thema: Wirbeltierklassen
Wichtige Mitteilung an die Mitglieder des Fördervereins
Liebe Mitglieder des Fördervereins der Realschule Blaustein
Am 15.04.2025 werden die jährlichen Mitgliedsbeiträge in Höhe von 15 € eingezogen. Noch in diesem Schuljahr wird die jährliche Mitgliederversammlung stattfinden, wo sie sich über die Projekte erkundigen können, die der Förderverein dieses Schuljahr finanziell unterstützt hat. Dazu zählen unter anderem Zuschüsse für Ausflüge, Neuanschaffungen für die Schulsanitäter, Neuanschaffungen für den Spieleverleih der großen Pause und Aktionen für die Schülerinnen und Schüler in den Mittagspausen. Neue Mitglieder sind natürlich auch immer herzlich willkommen. Besuchen Sie bei Interesse die Homepage der Realschule Blaustein.
Infotag am 20.02.2025
Klasse 8c besucht das SWR-Studio Ulm
Was macht der SWR? Wie laufen Recherchen und Filmarbeiten ab? Wie wird ein Nachrichtenbeitrag erfasst? Dies und noch vieles mehr haben die SchülerInnen der Klasse 8c am 04.02.2025 bei ihrem Besuch im SWR-Studio erfahren. SWR-Mitarbeiter Jürgen Klotz nahm sich gerne die Zeit, die Gruppe zu informieren. Dabei war es ihm auch wichtig die Jugendlichen zu sensibilisieren, gut recherchierte Nachrichten von sogenannten „Fake-News“ zu unterscheiden. Gerade in der digitalen Welt des „Social Media“, in der sich die Kids schwerpunktmäßig bewegen, sei Vorsicht geboten. Skandalöse Informationen bzw. Bildmaterialien können mittlerweile durch digitale Techniken zu glaubhaften Darstellungen führen. Dies gilt es kritisch zu hinterfragen.
Für die 8c – SchülerInnen der Realschule Blaustein war dies ein besonders spannender und sehr informativer Tag.