Digitales Speeddating

Digitales Azubi-Speed-Dating im Handwerk vom 1. März – 30. April 2021: Aubildungsplatz gesucht und gefunden!

Mit dem digitalen Azubi-Speed-Dating im baden-württembergischen Handwerk bieten wir Schülerinnen und Schülern auch in diesen herausfordernden Zeiten die Möglichkeit, direkt mit Betrieben in Kontakt zu treten. Auf der Speed-Dating-Plattform suchen Bewerberinnen und Bewerber nach freien Lehrstellenangeboten in ihrer Region, „buchen“ sich ein 10 – 15-minütiges Kennenlern-Gespräch via Telefon oder Videotool und können sich dann beim Ausbildungsunternehmen vorstellen. So kann individuell, schnell, unkompliziert und ohne Infektionsschutzmaßnahmen der Weg zu einem Ausbildungsplatz angebahnt werden.

Das Azubi-Speed-Dating findet vom 1. März bis zum 30. April 2021 im baden-württembergischen Handwerk statt.

Hier geht es zur Homepage: Azubi-Speed-Dating. Ab dem 15. Februar können die Gesprächstermine bei den Ausbildungsbetrieben gebucht werden, die Gespräche finden ab dem 1. März statt.

Informationsabend Berufsorientierung

23. Februar um 19:00 – 20:30

am Dienstag, den 23. Februar (19 Uhr – ca. 20.30 Uhr) lädt das BO-Team herzlich zu einem digitalen Informations- und Diskussionsabend zum Thema „Ausbildung in Zeiten von Corona“ ein. Dieser Abend richtet sich vor allem an Eltern der Klassen 8, 9 und 10 sowie die entsprechenden Schüler*innen. An der Diskussion nehmen Frau Hann (Sparkasse Ulm), Herr Ziemek (Artiso), Frau Licht (IHK Ulm) und noch ein weiterer Vertreter aus dem Einzelhandel teil. Der Zugangslink folgt noch. Es werden u. a. folgende Fragen angesprochen:

• Wie stehen die Chancen auf einen Ausbildungsplatz?

• Wie laufen Bewerbungsgespräch etc. in Pandemiezeiten ab?

• Wie werden die Auszubildenden im Home-Office betreut?

• Wie geht es den Auszubildenden im Home-Office?

Hier gehts zur Veranstaltung

Infoabend_BO_Februar

M + E Truck

Was ist der M + E- Truck?

Der 80m² große Infotruck nimmt Jugendliche mit auf eine Erlebnisreise durch die Metall- und Elektroindustrie. Bundesweit fahren zehn Infotrucks zu Schulen und öffentlichen Einrichtungen, um über die Ausbildungsberufe und Berufsmöglichkeiten in der Metall- und Elektroindustrie zu informieren. Auf zwei Etagen warten viele Mitmachstationen, die zum Experimentieren einladen.

Der M + E- Truck macht Halt beim Schulverbund Blaustein

Hallo, wir sind Mara und Emilie aus der neunten Klasse und wir durften am 26. und 27. November 2020 mit unserer Klasse an einem Workshop des M + E-Infotrucks teilnehmen. Begleitet wurden wir dabei von unserer WBS-Lehrerin Frau Spohn und unserem Klassenlehrer Herr Konold. Neben unserer Klasse durften auch die Parallelklassen sowie die beiden Abschlussklassen den Truck besuchen.

Auf dem Parkplatz vor der Lix-Gaststätte war der M + E-Truck stationiert und hier wurden wir schon von den Workshopleitern erwartet. Wir Schüler wurden auf die unterschiedlichen Stationen im Truck verteilt. So bekamen wir zunächst durch ein Informationsvideo eine kurze Einführung in die Metall- und Elektrobranche. In einer anschließenden Fragerunde wurden wir zu verschiedenen Themen, wie z. B. unseren Berufswünschen, befragt. Danach durften wir uns an einzelnen Mitmachstationen austoben. So wurde an einem „Tablettisch“ der Herstellungsprozess eines Autos vorgestellt. Als weitere Aufgaben durften wir einen Stromkreis mit „Schienen“ zusammenbauen, ein Stromkabeldurcheinander entwirren, mit einem Roboter etwas Transportieren und ein Quiz beantworten.

Der Ausflug in die Welt der Metall- und Elektroindustrie war sehr informativ für uns und der M + E-Truck bekam viele positive Rückmeldungen. Wir empfehlen, den Besuch des Trucks auch zukünftigen 9. Klassen zu ermöglichen.

Unsere Meinungen:

Patrick: „Ich fand die Aktion gut, weil alles genau erklärt wurde und man tolle Einblicke in diesen großen Berufsbereich bekommen hat. Die Workshopleiter waren sehr nett, waren offen und haben sich an uns orientiert. Was mir besonders gut gefallen hat, war das Arbeiten mit den Maschinen.“

 

Miguel: „In dem Workshop wurden mir viele interessante Berufe gezeigt. Die Workshopleiter waren sehr freundlich und so wurden mir viele Türen geöffnet. Ich finde es auch gut, dass so eine Aktion angeboten wird!“

 

Antonia: „Ich fand es sehr gut, dass der Mitarbeiter auch auf uns Mädchen eingegangen ist und uns gezeigt hat, dass trotz der handwerklichen Arbeit auch Frauenpower gefragt ist. Er hat uns die Berufe vorgestellt, bei denen auch viele Frauen arbeiten, obwohl in dieser Branche eher Männer arbeiten. Toll fand ich auch, dass wir Geräte (Roboter…) ausprobieren durften!“

Schüler erleben Digitalisierung – Ein Erlebnisbericht

Ausgerechnet am Freitag, den 13. Dezember 2019 öffnete sich ein neues, spannendes Kapitel in unserer Berufsberatung. Mit unserer Klasse 9b der Realschule Blaustein nutzten wir das kostenlose Bildungsangebot für Schulklassen „Expedition D/ Coaching 4 Future“. Das Ziel dieses Angebotes ist, Schülern die digitale Welt mit all ihren Möglichkeiten vorzustellen und damit vertraut zu machen. Auf dem Lix-Areal haben wir in einem Truck moderne digitale Technologien kennen gelernt und mit Gruppen an spielerischen Aufgaben teilgenommen. Wir durften die neuesten digitalen Medien erleben, wie das autonome Fahren eines Autos oder eine Unterrichtsstunde in der neuen, digitalen Welt. Besonders hat uns das digitale Fitnessstudio und das digitale Klassenzimmer fasziniert. Es war sehr beeindruckend und teilweise auch beängstigend, was mit künstlicher Intelligenz möglich ist und wie unsere digitale Zukunft sich weiterentwickeln kann.

Hanna, Jessica, Lena und Ronja, 9b, Schulverbund Blaustein

Vom Realschüler zum Jungunternehmer und zurück

  1. Lebensnahe Berufsorientierung am Schulverbund Blaustein

Am Schulverbund Blaustein nimmt die Berufsorientierung in unseren achten Klassen ordentlich an Fahrt auf. In der Woche vom 11.-15. November durchliefen alle Achtklässler/innen unserer Realschule eine Analyse ihrer persönlichen Fähigkeiten (Kompetenzanalyse Profil AC). Unsere Profil-AC-Lehrerinnen Sandra Bischoff, Gudrun Laur, Heike Maier sowie unser AC-Lehrer Boris Hucker beobachteten uns in verschiedenen Einzel- und Gruppenaufgaben sowie Computertests. Aus einem persönlichen Profil geht hervor, welche Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten wir haben.

 

Weiterlesen

Coaching 4 Future

 

Am Mittwoch, den 26.06.2019, war zum ersten Mal das Coaching4Future-Team Sarah und Daniel bei uns an der Schule. Sie zeigten uns, wie spannend der Berufsalltag in MINT-Berufen sein kann. Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik haben für die Zukunft extrem viel zu bieten, was uns zunächst durch einen Videoclip deutlich gemacht worden ist. Im Anschluss  durften wir uns von 6 Themen zwei aussuchen, die uns besonders interessierten.

Die Wahl fiel auf das Thema „Mobilität“ und das Thema „Die Welt retten“.

Betreffs Mobilität ist man bereits dabei, sogenannte fliegende Taxis herzustellen. Uns wurden Fotos und Animationen der Prototypen dazu gezeigt und erläutert. Wenn man Interesse hat bei dieser Zukunftsvorstellung mitzuwirken, sollte man  technischer Systemplaner, Fluggeräteelektroniker oder Fertigungsmechaniker erlernen.

Außerdem wurde uns aufgezeigt, wie die Züge der Zukunft aussehen könnten. Diese funktionieren nach dem Prinzip der Röhrenpost. Es ist angestrebt, dass sie Geschwindigkeiten von über 1000 km/h erreichen können. Dadurch würde man von Stuttgart nach München nur noch ca. 17 Minuten benötigen. In den USA gibt es dazu bereits eine Teststrecke von 8 km. Auch hier wurde uns erklärt, welche Berufe für diese Forschungsarbeiten notwendig sind.

Beim Thema „Die Welt retten“ ging es vorrangig um die Nutzung neuer Energiequellen. Die „Öko-Disko“ könnte so eine Chance sein. Die Bewegungen der Tanzenden in einer Disko, könnten durch bewegliche Bodenplatten in Energie umgewandelt werden. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Fußball mit einem Umwandlungsgenerator im Inneren. Durch das Spielen mit dem Ball, könnte Strom erzeugt werden, der dann am Abend z.B. als Lichtquelle dienen kann. Auch bei diesen Zukunftsideen wurde uns vermittelt, welche Berufe man dafür erlernen sollte (Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme, Fachkraft für Veranstaltungstechnik, Feinwerkmechaniker).

Im Anschluss hatten wir noch die Möglichkeit, verschiedene kleine Experimente zu MINT-Themen auszuprobieren.

Wir danken, Sarah und David für diesen äußerst interessanten Ausflug in die MINT-Welt.

 

Klasse 8c

Mitmachen Ehrensache

Auch in diesem Jahr haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 am Tag des Ehrenamts beteiligt. Am 5. Dezember waren alle Schülerinnen und Schüler im Einsatz und haben in lokalen Geschäften, Werkstätten, Büros und Betrieben einen Tag Arbeit für einen guten zweck geleistet.

Außer dem Bewusstsein, etwas Gutes getan zu haben nehmen die Kinder vor allem auch Einblicke ins Arbeitsleben mit. Wir bedanken uns bei allen beteiligten Betrieben und natürlich bei unseren Schülerinnen und Schülern.

https://www.mitmachen-ehrensache.de/

Bewerbertraining bei der Sparkasse

Im Rahmen der diesjährigen Vorhabenwoche besuchten wir, die Schüler der Jahrgangsstufe 8, unter anderem die Sparkasse Ulm, um uns dort auf die Berufswahl vorzubereiten. In der Zentrale der Sparkasse in der Neuen Mitte stand ein Bewerbertraining auf dem Programm. Da es für uns das erste Mal war, an so einem Training teilzunehmen, war die Spannung natürlich sehr groß. Was würde uns da wohl erwarten?

Nachdem wir schließlich in Ulm ankamen, trafen wir in der Schalterhalle der Sparkasse Frau Carina Heindl, eine Ausbilderin der Bank. Nach einer freundlichen Begrüßung führte sie uns in einen Schulungsraum, wo wir von einem jungen Team von Auszubildenden der Sparkasse empfangen wurden. Die Auszubildenden hatten einen Vortrag für uns vorbereitet, in dem wir allerhand über die Berufe  Finanzassistent/-in, Bankkaufmann/-frau, und Kaufmann/-frau für Büromanagement erfahren haben. Das alles sind Ausbildungsberufe, die bei der Sparkasse Ulm erlernt werden können. Wir erhielten ausführliche Informationen zu den Berufen, wo die Unterschiede in den verschiedenen Berufsbildern liegen und welche Schulabschlüsse für die einzelnen Berufe Voraussetzung sind. Wir durften jederzeit Fragen stellen, wenn wir weiterführende Informationen wollten oder noch Fragen offen waren.

Ein weiteres Thema an diesem Vormittag war das Bewerbungsschreiben. Wie soll ein Bewerbungsschreiben aufgebaut sein, was muss es enthalten und wie sollte es formuliert werden. Um etwas Übung in dieser Thematik zu bekommen,  mussten wir die Abschnitte eines Bewerbungsschreiben in die richtige Reihenfolge bringen und konnten so unser Können unter Beweis stellen.

Als wir unsere Bewerbung fertiggestellt hatten, ging es gleich zur nächsten Thematik. Bewerbungstests standen nun auf dem Programm. Den Anfang machte ein Einstellungstest. Fragen aus vier unterschiedlichen Bereichen eines solchen Tests galt es zu beantworten. Dazu durften wir einen Eignungstest ausfüllen, mussten uns in Gruppen aufgeteilt typischen Bewerbungsfragen stellen und durften  ein Bewerbungsgespräch nachspielen. Es war für uns sehr interessant zu erfahren, wie man sich in einer solchen Bewerbungssituation verhält.

Ganz am Ende des offiziellen Trainings bekamen wir noch eine informative Führung durch die Sparkasse und hatten dabei auch die Gelegenheit, Bereiche der Bank zu sehen, die man normalerweise als Kunde nicht zu Gesicht bekommt.

Am Ende unseres Bewerbertrainings bei der Sparkasse Ulm waren sich alle einig, dass die Auszubildenden diesen Tag und die uns gestellten Aufgaben sehr gut vorbereiten haben. Wir kennen uns nun in dem Thema „Bewerbung“ schon ein bisschen besser aus und wissen was auf uns zukommt, wenn wir uns im kommenden Jahr um eine Ausbildungsstelle bewerben.

Wir bedanken uns herzlich bei den Mitarbeitern und den Auszubildenden der Sparkasse Ulm für den lehrreichen Tag während der Vorhabenwoche 2018.

Jessica Wiezorek (8b)

Berufsparcours in Biberach

Am Donnerstag sind wir nach Biberach gefahren zu einem Berufsparcours, wo sich verschiedene Firmen vorgestellt haben. Das fand ich sehr spannend. Ich war bei den Firmen Handtmann, wo man gelernt hat, was ein Industriemechaniker macht.  Bei der Uniklinik Ulm konnte man erfahren, wie man sich  fühlt, wenn man in einem Labor arbeitet, indem man mit verschiedenen Farben eine vorgegebene Farbe mischt. Von der Uniklinik Ulm gab es auch noch einen Geruchs- und Geschmackstest, den ich nicht so gut fand. Es gab Gerüche, die richtig ekelhaft gerochen haben und Gerüche, die richtig künstlich gerochen haben. Meine Lieblingsstation war die DB-Elektrotechnik, die eine Ausbildung zu einem  IT-Systemelektroniker vorgestellt hat. Dort hat man gesehen wie man Kabel verlegen kann und worauf man dabei achten muss.

Hanna Bareiß (8b)