„School meets Donautal“- das Berufsorientierungsevent

Am Donnerstag, den 07. Juli 2022, öffneten zahlreiche Firmen im Donautal ihre Türen und gewährten uns einen Einblick in spannende Berufsfelder.

Zuerst wurden wir von der Sammelstelle bei der Firma Seeberger mit Bussen zu den entsprechenden Firmen gefahren. Jede Schülerin/jeder Schüler konnte im Vorfeld zwischen vier Berufsfeldern wählen (Berufsfeld 1: Bau, Logistik, Verkehr; Berufsfeld 2: Elektronik, IT, Mechanik, Technik; Berufsfeld 3: Kaufmännische Berufe; Berufsfeld 4: Fertigung, Labor, Produktion).

 

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Tipps für die Projekt- prüfung WBS in Klasse 9

Vor Kurzem fanden die Projektprüfungen im Fach WBS statt. Diese müssen verbindlich in der 9. Jahrgangsstufe durchgeführt werden. Im Anschluss haben sich die Schülerinnen und Schüler der 9b Gedanken gemacht, welche Tipps sie zukünftigen Schülerinnen und Schülern der 9. Klassen geben könnten, auf die die Projektprüfung bald zukommt.

Hier eine Auswahl der Arbeiten:
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Besuch im M+E-Truck – Schülerberichte

Teil I

Hallo,

meine Klasse war vor kurzem bei dem von unserer Schule organisierten M+E-Truck und dessen Workshop. M + E steht für Metall- und Elektroindustrie. Auf zwei Etagen bietet der Truck eine Entdeckungsreise durch die Berufe der Metall- und Elektroindustrie.

Nach Schluss der vierten Unterrichtsstunde begaben wir uns in einer kleinen Gruppe zum Truck, der am Parkplatz vor der Lix-Gaststätte stationiert war. Dort wurden wir schon vom Workshopleiter erwartet. Uns wurde zunächst ein Informationsvideo zur Einführung in die Metall- und Elektrobranche gezeigt. Anschließend hatten wir eine Fragerunde über unsere Berufswünsche. Danach durften wir uns an den einzelnen Mitmachstationen austoben. So durften wir mit einem Roboter arbeiten, eine computergesteuerte CNC-Fräse programmieren und damit ein Werkstück fräsen, Stromkabel zuordnen und einstecken und ein Quiz beantworten.

Der Ausflug in die Metall- und Elektroindustrie war sehr informativ für uns, da wir im Rahmen der Berufsorientierung über die Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder in dieser Branche anschaulich und praxisnah informiert wurden.

Wir empfehlen, dass zukünftige 9. Klassen ebenfalls diese Erfahrung machen können!

Yannick Meister (9b)

 

Teil II

Was ist eigentlich der M + E – Truck? Der M+ E -Truck ist, wie der Name schon sagt, ein wirklicher Truck, der einem die Metall- und Elektro- Industrie etwas näherbringen will, und vor allem zeigt, welche Berufe man in dieser Industrie erlernen und ausüben kann. Er fährt von Ort zu Ort (nach Anforderung) und soll Schüler, welche vor der Berufswahl stehen, zeigen, was man, wenn man in der Metall- und Elektro-Industrie arbeitet, alles machen kann.

Und ich muss es wissen, denn ich war dort. Als wir ankamen, war mein erster Eindruck von außen sehr gut, da ich noch nie in meinem ganzen Leben so einen großen Truck gesehen habe. Er war locker 5 Meter hoch und hatte 2 Etagen. Am Anfang wurden wir von den 2 leitenden Personen sehr nett begrüßt und in 2 Gruppen aufgeteilt. Meine Gruppe war am Anfang im oberen Teil des Trucks. Dort war ein großer Monitortisch, ein Monitor an der Wand, mehrere Tablets und bequeme Sitzkissen. Dort haben wir uns alle hinsetzen dürfen und der für uns zuständige Leiter hat uns erstmal gefragt, wo wir unser Berufspraktikum gemacht haben und ob wir denn schon einen Plan hätten, in welche berufliche Richtung wir einmal gehen wollen. Dann hat er uns viel über die Metall- und Elektro-Industrie erzählt, welche Berufe es gibt und uns gefragt, was wir denn schon so darüber wissen. Anschließend haben wir am Tischmonitor und an den Tablets gesehen, wie es so in einer Metall- und Elektro-Firma aussieht und durften je nach Job entsprechende Aufgaben machen. Danach haben wir uns noch mal hingesetzt und haben auf dem Wandmonitor kleine Filme über Azubis geschaut, welche in der M + E – Industrie ausgebildet werden.

Im Anschluss tauschten wir mit der anderen Gruppe und nun waren wir unten. Im unteren Teil des Trucks haben wir dann selbst mit richtig tollen Maschinen gearbeitet, wie z.B. einem Robotergreifarm oder einer Maschine, welche man programmiert und dann ein Bild oder Muster in einen aus Metall bestehenden Würfel eingraviert. An diesen Maschinen und anderen kleinen Aufgaben durften wir uns richtig ausprobieren. Natürlich hat uns der Leiter alles erklärt und uns vorher gezeigt, wie man die Maschinen richtig bedient. Mir persönlich hat die Maschine, die Bilder in den Metall Würfel gemacht hat, am besten gefallen, da ich es ziemlich faszinierend fand, wie diese große Maschine mit ein paar kleinen Anweisungen schon sehr viel machen konnte und man selber einfach nur dabei zugesehen hat. Für mich war es eine mega gute Erfahrung, da ich viele Sachen gelernt habe, von denen ich bisher keine Ahnung hatte und dabei sogar noch Spaß hatte. Außerdem hat es mir bei der Sicht auf meine berufliche Zukunft auf jeden Fall weitergeholfen.

 

Moritz Schneider mit Unterstützung von Keane Göbel (beide 9b)

Vorstellung der Donau-Iller-Werkstätten

Review Vorstellung der Donau-Iller Werkstätten

 

Am Morgen des 4. Mai 2021 waren ein Mitarbeiter (Herr Dirr) und zwei FSJlerinnen (Freiwilliges Soziales Jahr) der Donau-Iller-Werkstätten bei uns (natürlich im Online- Unterricht). An dieser Stelle möchte ich kurz einbringen, dass ich es sehr toll finde, dass diese Form der Berufsorientierung während Corona-Zeiten gemacht wird.

 

Wir wurden sehr nett, offen und freundlich willkommen geheißen und die ersten Dinge, die man uns fragte, waren, ob wir schon wissen, was wir später einmal beruflich machen wollen und ob wir überhaupt wissen, was die Donau-Iller-Werkstätten sind. Daran hat man deutlich gemerkt, dass es ihnen wichtig ist, auf uns einzugehen und uns alles ausführlich zu erklären. Es war prima, dass alle drei Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen über persönliche Erfahrungen geredet haben und dass sie auf jede gestellte Frage eingegangen sind. Zusätzlich hat Herr Dirr auch noch seine E-Mail- Adresse hinterlassen, falls es noch Fragen gibt, welche ungeklärt geblieben sind.

 

Alles in allem war es sehr gut, hilfreich und informativ und die Stunde ging sehr schnell vorüber, bei der wieder ein neuer Einblick in eine andere berufliche Richtung vorgestellt und eine tolle Abwechslung zum normalen Online- Unterricht geboten wurde.

Uns ist klar geworden, welche Vorteile ein Freiwilliges Soziales Jahr oder eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger mit sich bringen können. Vielen Dank den Donau-Iller-Werkstätten für Ihren Online-Vortrag!

 

Bericht von Faye Moll, 9a

Ausbildungsbotschafter

Ausbildungsbotschafter -Review

Was bedeutet das überhaupt?

Berufsorientierungshilfe für die Klassen 9 und 10

 

  • Am Anfang der Woche (12.April) wurde uns Schülern mitgeteilt, dass wir virtuellen Besuch von den Ausbildungsbotschaftern bekommen.
  • Uns wurde gesagt, welche Betriebe sich vorstellen und anwesend sein werden und dass wir uns Fragen für sie überlegen sollen.
  • Am 16.04.2021 (Freitag) sind die Ausbildungsbotschafter dann online gewesen.
  • Im ersten Teil war Frau Schäfer von der HWK (Handwerkskammer) anwesend und zwei Auszubildende aus handwerklichen Betrieben aus der Gegend (Müller Blaustein – Zimmerer und Lindenmann Blaustein – Feinwerkmechaniker)
  • Im zweiten Teil war Frau Elshof von der IHK (Industrie- und Handelskammer) mit drei Auszubildenden da, von denen zwei zusammen streamten, da sie die gleiche Ausbildung machen – wieder von Betrieben aus der Gegend (Autohaus Reisacher – Automobilkaufmann und aus dem Bereich Ergotherapie – schulische Ausbildung: Diakonisches Institut für Soziale Berufe, Dornstadt)
  • In beiden Fällen wurden wir herzlich begrüßt und dann stellten alle Azubis erst ihren Beruf und das Unternehmen vor und gingen dann auf Fragen von uns ein, wie z.B.:
    • Wie sind Sie auf ihren Beruf gestoßen?
    • Wann haben Sie sich beworben?
    • Wie viel verdient man?
    • Wie gestaltet sich die Ausbildung derzeit mit der Corona Situation?
    • Kann man momentan in Ihrem Betrieb ein Praktikum machen?
    • und so weiter…
  • Zwischen den zwei Teilen hatten wir eine kurze Pause.
  • Nach der Konferenz besprachen wir mit unserer WBS – Lehrerin, wie wir es fanden und ob wir es weiterempfehlen würden.

 

Und die Antwort war ganz klar: JA, WIR EMPEHLEN ES WEITER!

Man hat wieder neue Berufe kennengelernt, mehr Einblick in die verschiedenen Ausbildungen bekommen und durch die vielen Fragen, die wir stellen durften, konnten wir noch Unklarheiten klären und Interessensfragen, welche man sonst vielleicht nicht beantwortet bekommen hätte, erklärt bekommen. Alle, die anwesend waren, waren sehr nett und haben einen tollen Eindruck hinterlassen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei den Ausbildungsbotschaftern und den Verantwortlichen der HWK und IHK!

 

Verfasserin: Faye Moll – Klasse 9a

Digitales Speeddating

Digitales Azubi-Speed-Dating im Handwerk vom 1. März – 30. April 2021: Aubildungsplatz gesucht und gefunden!

Mit dem digitalen Azubi-Speed-Dating im baden-württembergischen Handwerk bieten wir Schülerinnen und Schülern auch in diesen herausfordernden Zeiten die Möglichkeit, direkt mit Betrieben in Kontakt zu treten. Auf der Speed-Dating-Plattform suchen Bewerberinnen und Bewerber nach freien Lehrstellenangeboten in ihrer Region, „buchen“ sich ein 10 – 15-minütiges Kennenlern-Gespräch via Telefon oder Videotool und können sich dann beim Ausbildungsunternehmen vorstellen. So kann individuell, schnell, unkompliziert und ohne Infektionsschutzmaßnahmen der Weg zu einem Ausbildungsplatz angebahnt werden.

Das Azubi-Speed-Dating findet vom 1. März bis zum 30. April 2021 im baden-württembergischen Handwerk statt.

Hier geht es zur Homepage: Azubi-Speed-Dating. Ab dem 15. Februar können die Gesprächstermine bei den Ausbildungsbetrieben gebucht werden, die Gespräche finden ab dem 1. März statt.

Informationsabend Berufsorientierung

23. Februar um 19:00 – 20:30

am Dienstag, den 23. Februar (19 Uhr – ca. 20.30 Uhr) lädt das BO-Team herzlich zu einem digitalen Informations- und Diskussionsabend zum Thema „Ausbildung in Zeiten von Corona“ ein. Dieser Abend richtet sich vor allem an Eltern der Klassen 8, 9 und 10 sowie die entsprechenden Schüler*innen. An der Diskussion nehmen Frau Hann (Sparkasse Ulm), Herr Ziemek (Artiso), Frau Licht (IHK Ulm) und noch ein weiterer Vertreter aus dem Einzelhandel teil. Der Zugangslink folgt noch. Es werden u. a. folgende Fragen angesprochen:

• Wie stehen die Chancen auf einen Ausbildungsplatz?

• Wie laufen Bewerbungsgespräch etc. in Pandemiezeiten ab?

• Wie werden die Auszubildenden im Home-Office betreut?

• Wie geht es den Auszubildenden im Home-Office?

Hier gehts zur Veranstaltung

Infoabend_BO_Februar

M + E Truck

Was ist der M + E- Truck?

Der 80m² große Infotruck nimmt Jugendliche mit auf eine Erlebnisreise durch die Metall- und Elektroindustrie. Bundesweit fahren zehn Infotrucks zu Schulen und öffentlichen Einrichtungen, um über die Ausbildungsberufe und Berufsmöglichkeiten in der Metall- und Elektroindustrie zu informieren. Auf zwei Etagen warten viele Mitmachstationen, die zum Experimentieren einladen.

Der M + E- Truck macht Halt beim Schulverbund Blaustein

Hallo, wir sind Mara und Emilie aus der neunten Klasse und wir durften am 26. und 27. November 2020 mit unserer Klasse an einem Workshop des M + E-Infotrucks teilnehmen. Begleitet wurden wir dabei von unserer WBS-Lehrerin Frau Spohn und unserem Klassenlehrer Herr Konold. Neben unserer Klasse durften auch die Parallelklassen sowie die beiden Abschlussklassen den Truck besuchen.

Auf dem Parkplatz vor der Lix-Gaststätte war der M + E-Truck stationiert und hier wurden wir schon von den Workshopleitern erwartet. Wir Schüler wurden auf die unterschiedlichen Stationen im Truck verteilt. So bekamen wir zunächst durch ein Informationsvideo eine kurze Einführung in die Metall- und Elektrobranche. In einer anschließenden Fragerunde wurden wir zu verschiedenen Themen, wie z. B. unseren Berufswünschen, befragt. Danach durften wir uns an einzelnen Mitmachstationen austoben. So wurde an einem „Tablettisch“ der Herstellungsprozess eines Autos vorgestellt. Als weitere Aufgaben durften wir einen Stromkreis mit „Schienen“ zusammenbauen, ein Stromkabeldurcheinander entwirren, mit einem Roboter etwas Transportieren und ein Quiz beantworten.

Der Ausflug in die Welt der Metall- und Elektroindustrie war sehr informativ für uns und der M + E-Truck bekam viele positive Rückmeldungen. Wir empfehlen, den Besuch des Trucks auch zukünftigen 9. Klassen zu ermöglichen.

Unsere Meinungen:

Patrick: „Ich fand die Aktion gut, weil alles genau erklärt wurde und man tolle Einblicke in diesen großen Berufsbereich bekommen hat. Die Workshopleiter waren sehr nett, waren offen und haben sich an uns orientiert. Was mir besonders gut gefallen hat, war das Arbeiten mit den Maschinen.“

 

Miguel: „In dem Workshop wurden mir viele interessante Berufe gezeigt. Die Workshopleiter waren sehr freundlich und so wurden mir viele Türen geöffnet. Ich finde es auch gut, dass so eine Aktion angeboten wird!“

 

Antonia: „Ich fand es sehr gut, dass der Mitarbeiter auch auf uns Mädchen eingegangen ist und uns gezeigt hat, dass trotz der handwerklichen Arbeit auch Frauenpower gefragt ist. Er hat uns die Berufe vorgestellt, bei denen auch viele Frauen arbeiten, obwohl in dieser Branche eher Männer arbeiten. Toll fand ich auch, dass wir Geräte (Roboter…) ausprobieren durften!“

Schüler erleben Digitalisierung – Ein Erlebnisbericht

Ausgerechnet am Freitag, den 13. Dezember 2019 öffnete sich ein neues, spannendes Kapitel in unserer Berufsberatung. Mit unserer Klasse 9b der Realschule Blaustein nutzten wir das kostenlose Bildungsangebot für Schulklassen „Expedition D/ Coaching 4 Future“. Das Ziel dieses Angebotes ist, Schülern die digitale Welt mit all ihren Möglichkeiten vorzustellen und damit vertraut zu machen. Auf dem Lix-Areal haben wir in einem Truck moderne digitale Technologien kennen gelernt und mit Gruppen an spielerischen Aufgaben teilgenommen. Wir durften die neuesten digitalen Medien erleben, wie das autonome Fahren eines Autos oder eine Unterrichtsstunde in der neuen, digitalen Welt. Besonders hat uns das digitale Fitnessstudio und das digitale Klassenzimmer fasziniert. Es war sehr beeindruckend und teilweise auch beängstigend, was mit künstlicher Intelligenz möglich ist und wie unsere digitale Zukunft sich weiterentwickeln kann.

Hanna, Jessica, Lena und Ronja, 9b, Schulverbund Blaustein